Pflastern - Ein Handwerk mit langer Geschichte
Schon die Ägypter und Römer befestigten Straßen und Plätze mit Steinen. Das Pflastererhandwerk hat sich über Jahrhunderte weiterentwickelt und verbindet heute traditionelle Handwerkstechniken mit modernen Arbeitsmethoden.
Anerkanntes UNESCO-Kulturerbe
Seit 2018 ist das Pflastererhandwerk im österreichischen Verzeichnis des immateriellen Kulturerbes der UNESCO*-Kommission eingetragen. Damit wird das besondere handwerkliche Wissen gewürdigt, das über Generationen weitergegeben wird und sich mit dem Stand der Technik weiter entwickelt.
Pflasterer gestalten unsere Lebensräume
Von privaten Terrassen, Gehwegen und Einfahrten bis zu öffentlichen Plätzen, Fußgängerbereichen und Begegnungszonen: Pflasterer gestalten Flächen, die unseren Alltag prägen. Sie schaffen funktionale, langlebige und ansprechende Außenräume, die Menschen täglich nutzen und in denen sie sich gerne aufhalten.
Nachhaltigkeit und Klimawandel
Fachgerecht ausgeführte Pflasterflächen sind langlebig, können repariert und Pflastersteine häufig wiederverwendet werden. Bei geeigneter Bauweise kann Regenwasser durch die Fugen versickern und Kanäle entlastet werden. So kann Pflastern einen wichtigen Beitrag zur nachhaltigen Gestaltung von Flächen und zur Anpassung an den Klimawandel leisten.
Stein für Stein Lebensräume gestalten
Ob Terrasse, Gartenweg oder öffentlicher Platz: Als Pflasterer gestaltest du Flächen, die Menschen täglich nutzen. Du verbindest traditionelles Handwerk mit moderner Technik und schaffst einzigartige, bleibende Werte. Und wenn du später wieder daran vorbeikommst, kannst du stolz sagen: „Da habe ich mitgearbeitet!“
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*UNESCO = United Nations Educational, Scientific and Cultural Organization, Organisation der Vereinten Nationen für Bildung, Wissenschaft und Kultur






